Broker werden ist nicht schwer: Der gar nicht einmal lange Weg zum Traumberuf

Aktien und Rohstoffe handeln, das Geschehen der Weltmärkte beobachten, lukrative Gewinne realisieren – die Berufe im Finanz- und Börsenwesen gelten als attraktiv. Wer sich diesen Wunsch erfüllen möchte, muss dafür jedoch eine Lizenz nachweisen können.

Der Broker – was ist das eigentlich?

Wer klug mit seinem Geld umgeht, legt es meist mittel- bis langfristig an. Dafür stehen verschiedene Wege offen: So kann das Ersparte etwa in Aktien, Devisen, Immobilien oder Rohstoffe investiert werden. Dank des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung ist es sogar Privatpersonen möglich, die Märkte regelmäßig zu beobachten und aus dem dortigen Verhalten eigene Schlüsse zu ziehen. Doch der normale Verbraucher ist darüber hinaus nicht in der Lage, eigene Aufträge hinsichtlich des An- und Verkaufs beispielsweise von Wertpapieren an die Börse zu richten. Benötigt wird folglich ein Broker, der diese Aufgabe übernimmt.

Mehr Infos zu Broker werden

Ein Broker ist meist bei einer Bank oder bei einem Vermögensberater angestellt – und er verfügt über die notwendige Lizenz, um an den Finanzmärkten handeln zu dürfen. Faktisch nimmt er somit eine Position zwischen dem Anleger und dem Handelsplatz ein. Er vermittelt zwischen beiden Seiten und wird daher im Regelfall für seine Tätigkeit auch mit einer geringen Gebühr entlohnt. Doch den Broker zeichnet noch eine weitere Besonderheit aus: Er bietet Dienstleistungen an, wie sie für einen funktionierenden Geldmarkt erforderlich sind. Dazu kann etwa das Bereitstellen eines Kontos gehören, dem später das erworbene Anlageobjekt zur Verfügung des Käufers gutgeschrieben wird.

Mehr dazu hier: Strategien für Broker

Kursgewinne

Worin liegt der Unterschied zu einem Trader?

Wer sich für das Anlagegeschäft interessiert, ist vielleicht im Internet auf einen Online Broker und dessen Werbung gestoßen. Auch das Daytrading wird auf diversen sozialen Plattformen stark beworben. Und das wirkt auf Spekulanten durchaus lukrativ. Denn dabei werden Wertpapiere oder andere Formen der Geldanlage in einem kurzen Zeitrahmen erworben und sodann wieder veräußert. Meist geschieht das innerhalb weniger Stunden, zuweilen aber auch binnen Sekunden. Der Investor nutzt dabei die Veränderungen im Kurswert, um schnelle Gewinne zu realisieren. Eine höchst brisante und vor allem emotionale Strategie also, die doch ihren Reiz hat.

Informationen hier: Daytrading

Unterschied Trader und Broker

Wer als Daytrader erfolgreich sein und von fallenden oder steigenden Werten profitieren möchte, sollte den Markt indes gut kennen. Denn auf die Kompetenz eines Mittelsmanns wird hier verzichtet. Zwischen dem Trader und dem Broker ist das ein wichtiger Unterschied. Beauftragen Anleger für ihre Finanzgeschäfte einen Broker, so handelt er im Namen und im Auftrag seiner Klienten. Der Broker erwirbt und verkauft die Aktien also nicht für sich selbst, sondern immer für eine weitere Person. Anders als der Trader – er vollzieht seine Käufe und Verkäufe zumeist in eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Ebenso auf eigene Verantwortung. Er ist somit unabhängig vom Broker, der seine Finanzgeschäfte zu festen Zeiten anbietet.

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Plus500 LTD ist am Hauptmarkt der Londoner Börse notiert.

Wo befindet sich der Sitz des Unternehmens?

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Plus500AU Pty Ltd, AFSL # 417727 von der australischen ausgegebenen Wertpapiere und Investments Kommission wird ermächtigt, diese Produkte an australische Bewohner zu erteilen. Sie besitzen oder haben keine Rechte an den zugrunde liegenden Vermögenswerten.

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Wichtiger Hinweis: Trader müssen nicht nur daran denken, dass Gewinn Erzielung möglich ist, auch die Risiken müssen bedacht werden, d.h. Investitionen oder Spekulationen sind immer mit Risiken verbunden und Verluste können enstehen. Man kann selbstverständlich auch Geld verlieren.

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